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Herstellung von Wasserstoff mit Elektrolyseuren

An erster Stelle! Wasserstoff ist das erste Element des Periodensystems und bietet unvergleichliche technologische Möglichkeiten. Wir bieten Ihnen die Wasserstoffherstellung über alkalische Elektrolyseure oder PEM-Elektrolyseure an.

Wasserstoffherstellung für Ihren Bedarf: Diese Möglichkeiten hält er für uns bereit

Durch stark ansteigende Energiekosten und Veränderungen entsprechender rechtlicher Rahmenbedingungen und Auflagen wird es der Wasserstofftechnik nach langem Schattendasein nun zunehmend möglich, ökonomisch wie ökologisch am Markt zu bestehen. Durch die hohe Flexibilität ergeben sich unzählige neue operative Möglichkeiten.

Mittels der Wasserstofftechnik können nicht nur extrem energieintensive Industrieprozesse, z.B. in der Stahlherstellung, versorgt werden. Auch unser Energiesystem, die chemische Industrie und die Mobilität können effektiv diese Vorteile nutzen.

Durch seine Speicherfähigkeit und seine hohe spezifische Energiedichte können große Mengen Energie über Monate gespeichert werden. Durch den Einsatz von erneuerbaren Energien ist dies die - nach bisheriger Forschungslage - klimafreundlichste Methode der Energiespeicherung im großem Maßstab. 

Wasserstoff kann aber als Zusatz auch direkt als Energieträger im konventionellen Erdgasnetz genutzt werden oder mittels Brennstoffzellen oder Verbrennungsmotoren (stationäre und mobile Stromerzeuger) rückverstromt werden.

Unzählige Möglichkeiten entstehen durch die duale Nutzung über Sektoren hinweg. Die Rückverstromung über Brennstoffzellen oder Verbrennungsprozessen in Motoren und die Nutzung zum Betrieb von Flurförderfahrzeugen, Bussen oder anderen Bereichen der Mobilität und  Antriebstechnik sind eine Möglichkeit. Unzählige Potentiale für die betriebliche Nutzung halten zudem die Power-to-X-Technologien bereit. Wasserstoff wird hier in chemischen Produktionsanlagen genutzt, um CO2-arme synthetische Treibstoffe oder Grundchemikalien herzustellen. 

Insbesondere die Industrie zeigt stark wachsendes Interesse und wir freuen uns, mit unserem Fachwissen an Ihrer Seite zu stehen. Nutzen auch Sie die Potentiale, die uns dieses faszinierende Molekül liefert

Wasserstoff steht mit nur einem Proton und der Massenzahl 1,008 an erster Stelle im Periodensystem der Elemente.
Nach der Elektrolyse von Wasser kann der entstandene Wasserstoff extrem vielfältig weiterverwendet werden. 

Wie wird Wasserstoff hergestellt?

Unter Normalbedingungen auf unserem Heimatplaneten liegt Wasserstoff als Molekül vor (H2) und ist ein farb- und geruchloses Gas. Gewinnen lässt er sich aus schlichtem Wasser durch die Wasserelektrolyse in einem Elektrolyseur mithilfe elektrischer Energie. Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien gewinnen Elektrolyseure zunehmend an Bedeutung zur Herstellung von grünem Wasserstoff. Im Rahmen der hohen Energiepreise zeigt sich seitens der Industrie ein großes Interesse an der Wasserstofftechnik. Denn Wasserstoff kann extrem vielfältig eingesetzt und weiterverarbeitet werden.

Die Wasserstofftechnologien sind in Industriekreisen seit Jahrzehnten bekannt. Bislang hegten sie jedoch ein Schattendasein und ihre Potentiale waren der breiten Öffentlichkeit kaum tiefergehend bekannt. Spätestens seit Verabschiedung der Nationalen Wasserstoffstrategie des Bundes 2020, rückte die Wasserstoffwirtschaft auch in den Fokus der Politik. Die Branche erlebt zur Zeit einen Umbruch einhergehend mit einer wachsenden Nachfrage nach den Technologien und nach den Potentialen, die die Technik für jeden Kunden spezifisch bereit hält. Die Firma iph Hähn GmbH ist vorne dabei und die Nutzung unserer Produkte ermöglicht es Ihnen ebenfalls.

Wir bieten Ihnen Elektrolyseure zur Produktion von Wasserstoff inklusive zugehöriger Peripheriesysteme wie Gasspeichersysteme an. Eine Rückverstromung kann über unsere Stromerzeuger erfolgen.

Schematische Darstellung der Wasserstofferzeugung mittels Elektrolyse. Wasser wird mithilfe elektrischer Energie gespalten und steht anschließend für diverse Anwendungen bereit. Wasserstoff liegt dabei immer als Molekül vor (H2).